Stille und Ruhe - Der Weg zu mehr Ausgeglichenheit

Tanja Mendler • 17. Februar 2025

Zeiten von Stille und Ruhe 


Wir alle brauchen immer wieder Zeiten der Stille, in denen wir uns zurückziehen können vom Lärm, der uns oft genug umgibt, vom Lärm der Arbeit, von den vielen Gesprächen und Vorträgen. Jeder hat andere Formen entwickelt, wie er sich zurückziehen kann. Der eine geht spazieren, der andere macht einen so genannten Wüstentag einen Tag der spirituellen Vertiefung und Konzentration, ohne die Anforderungen des Alltags. Ein anderer zieht sich in sein Zimmer zurück und zieht den Telefonstecker heraus, damit er nicht erreichbar ist. Jeder von uns braucht die Möglichkeit des Rückzugs, damit er Rückhalt findet, einen festen Halt, auf dem er stehen kann. Der Rückzug ist immer verbunden mit der Rücksicht auf uns selbst. Ich schone mich selbst, gehe rücksichtsvoll mit mir um, damit die innere Quelle wieder fließen kann. 


Die frühen Mönche haben solche Zeiten des Rückzugs und der Stille verglichen mit dem ruhig werdenden Wasser. In einer Mönchsgeschichte heißt es, dass drei Studierende Mönche wurden. Jeder nahm sich ein gutes Werk vor. „Der erste erwählte dies: er wollte Streitende zum Frieden zurückführen, nach dem Wort der Schrift: Selig sind die Friedfertigen. Der zweite wollte Kranke besuchen. Der dritte ging in die Wüste, um dort in Ruhe zu leben. Der erste, der sich um die Streitenden mühte, konnte doch nicht alle heilen. Und von Verzagtheit übermannt, ging er zum zweiten, der den Kranken diente, und fand auch den in gedrückter Stimmung. Denn auch er konnte sein Vorhaben nicht ganz ausführen. Sie kamen daher beide überein, den dritten aufzusuchen, der in die Wüste gegangen war, und sie erzählten ihm ihre Nöte und baten ihn, er möge ihnen aufrichtig sagen, was er gewonnen habe. Er schwieg eine Weile, dann goss er Wasser in ein Gefäß und sagte ihnen, sie sollten hineinschauen. Das Wasser war aber noch ganz unruhig. Nach einiger Zeit ließ er sie wieder hineinschauen und sprach: Betrachtet nun, wie ruhig das Wasser jetzt geworden ist. Und sie schauten hinein und erblickten ihr Angesicht wie in einem Spiegel. 


Darauf sagte er weiter: So geht es dem, der unter den Menschen weilt: Wegen der Unruhe und Verwirrung kann er seine Sünden nicht sehen. Wer sich aber ruhig hält und besonders in der Einsamkeit, der wird bald seine Fehler einsehen."

Stille und Ruhe

Viele machen heute ähnliche Erfahrungen wie die drei jungen Mönche. Sie möchten sich für andere einsetzen und andern helfen. Aber sie spüren, dass ihr Werk nicht so gelingt, wie sie es sich vorgenommen haben. Der Wille allein ist nicht genug, um die eigenen Ideale zu verwirklichen. Es braucht die Erfahrung der inneren Ruhe, in der wir uns selber so sehen können, wie wir wirklich sind.


Wenn in der Stille das Wasser unserer Seele ruhig wird, dann können wir daraus schöpfen. Dann können wir das Werk, das wir uns vorgenommen haben, auch vollbringen. Solange wir innerlich aufgewühlt sind, können wir die Energie nicht wahrnehmen, die in uns strömt. Es braucht die Ruhe, um die Kraft zu entdecken, die in uns liegt. Viele die vom Lärm und der alltäglichen Anspannung geplagte Menschen suchen heute nach Auszeiten und Oasen der Ruhe. In vielen sehen wir wie groß die Sehnsucht nach Rückzug ist. Sie sehnen sich danach, vom Lärm ihres Alltags weg zu kommen. In der Stille kommen sie in Berührung mit sich selbst. Das ist nicht immer angenehm. Daher suchen viele auch nach einer geistlichen Begleitung, Meditationen und vieles mehr um mit dem inneren Chaos, das in ihnen aufbricht, besser umgehen zu können. Nach einigen Tagen der Stille fühlen sie sich wieder gestärkt für den Alltag. Sie haben aus ihrer inneren Quelle getrunken. 


Spiritualität - Esoterik - Magie

von Tanja Mendler 16. Juni 2025
Loyalität – ein Wort, das sehr oft verwendet wird, aber selten wirklich verstanden. Was bedeutet es eigentlich, loyal zu sein? Es geht nicht nur darum, jemandem die Treue zu halten oder „den Rücken freizuhalten“. Loyalität ist tiefer. Sie ist das stille Versprechen, füreinander einzustehen, gerade dann, wenn es unbequem wird. Loyalität ist kein romantisches Ideal – sie ist Arbeit, aber sie lohnt sich. Denn sie macht Beziehungen tief, ehrlich und belastbar. Wer loyal ist, beweist nicht nur Stärke, sondern Charakter. Und wer loyale Menschen an seiner Seite hat, besitzt etwas sehr Wertvolles etwas, das man nicht kaufen kann. Also, pflege deine Beziehungen, investiere Zeit, sprich offen, steh zu den Menschen, die dir wichtig sind und prüfe, ob sie dasselbe für dich tun. Loyalität wächst da, wo echte Verbindung entsteht. Was ist Loyalität überhaupt? Loyalität ist die innere Verpflichtung, zu einem Menschen, einer Beziehung oder einer Gruppe zu stehen und zwar aus Überzeugung, nicht aus Zwang. Sie bedeutet Ehrlichkeit, Verlässlichkeit und emotionale Bindung. Loyalität zeigt sich nicht nur in großen Gesten, sondern vor allem im Alltag: indem man zuhört, nicht vorschnell urteilt, da bleibt, wenn’s schwierig wird. Wie entsteht Loyalität? Loyalität entwickelt sich über Zeit. Sie ist kein Schalter, den man umlegt. Dazu braucht man: Vertrauen, das sich langsam aufbaut , durch wiederholte Erfahrungen, bei denen man sich aufeinander verlassen kann. Verlässlichkeit, also Taten, die mit den Worten übereinstimmen. Ehrlichkeit, auch wenn sie manchmal wehtut. Gemeinsame Erlebnisse, vor allem die schwierigen, sie schweißen zusammen. Man kann Loyalität nicht einfordern, sie wächst, wenn beide Seiten kontinuierlich investieren. Warum ist Loyalität so wichtig? Weil sie Sicherheit schafft. In einer Welt, in der sich vieles ständig verändert, sind loyale Beziehungen wie ein sicherer Hafen. Sie geben uns das Gefühl, gesehen, verstanden und unterstützt zu werden ohne Masken, ohne Show. Loyalität bringt Stabilität in Freundschaften, Partnerschaften und Familien. Sie schützt vor dem schnellen „Wegwerfen“, das in unserer Gesellschaft leider oft statt echter Verbindung tritt. Ohne Loyalität sind Beziehungen beliebig, mit Loyalität werden sie tragfähig. Loyalität heißt nicht, alles zu schlucken oder sich selbst zu verlieren. Sie hat Grenzen. Wenn sie nur von einer Seite kommt oder auf Ausnutzung basiert, wird sie toxisch. Wahre Loyalität bedeutet auch, ehrlich zu sagen: „So geht das nicht“, wenn Respekt oder Fairness fehlen.
Synapsen sind entscheidende Verbindungsstellen im neuronalen Netzwerk unseres Gehirns
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Synapsen fungieren als Vermittler im neuronalen Netzwerk unseres Gehirns. Sie sind ausschlaggebend für die Kommunikation zwischen Nervenzellen (Neuronen) und für die Verarbeitung von Informationen zuständig. Diese komplexen Vorgänge sind essentiell für sämtliche Gehirnaktivitäten und komplexen Denkprozessen.
Der Mensch lebt in morphogenetischen Feldern
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Ursprünglich von Rupert Sheldrake entwickelt, beschreibt es unsichtbare Felder, die die Entstehung von Mustern in der Natur steuern – von der Zellstruktur bis hin zu komplexen Verhaltensweisen. Diese Felder beeinflussen, wie Organismen sich entwickeln und wie kollektive Erinnerungen und Verhaltensweisen über Generationen hinweg weitergegeben werden.
Meridiane & Meridiansystem - Das energetische System des Körpers
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Qigong ist eine traditionelle chinesische Praxis, die seit Jahrhunderten Menschen dabei hilft, ihr Wohlbefinden zu steigern und die Lebensenergie – das sogenannte „Qi“ – im Körper zu aktivieren.
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Das Gleichgewicht zwischen sauren und basischen Stoffen im Körper, ist für eine optimale Zellfunktion und einen stabilen pH-Wert wichtig. Ein unausgeglichener Säure-Basen-Haushalt kann zu Beschwerden wie Müdigkeit, Verdauungsproblemen oder Hautproblemen führen.
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Die Magie des Wassers, ein faszinierendes Element für Körper, Geist und Seele Wasser ist eines der fundamentalsten Elemente unseres Lebens und verfügt über einzigartige Fähigkeiten.
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Thema Naturheilverfahren – der sanften und effektiven Methode, um Körper und Geist mit der Kraft der Natur zu heilen. In einer Welt, in der immer mehr Menschen nach natürlichen Alternativen zur Schulmedizin suchen.
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Die Bedeutung von Vitaminen in der Ernährung Vitamine sind lebenswichtige Mikronährstoffe, die in sehr geringen Mengen benötigt werden, jedoch eine zentrale Rolle für die Gesundheit und das Wohlbefinden spielen. Vitamine sind essentielle Bestandteile unserer Ernährung. Vitamine wirken in nahezu allen biologischen Prozessen im Körper mit. Da der Körper Vitamine nicht selbst in ausreichender Menge produzieren kann, müssen sie über die Nahrung aufgenommen werden. Eine ausgewogene Zufuhr von Bioverfügbaren Vitaminen ist entscheidend für das Aufrechterhalten von Körperfunktionen, geistiger Leistungsfähigkeit und dem allgemeinen Wohlbefinden. _____________ Was sind Vitamine? Vitamine sind organische Verbindungen, die in natürlichen Lebensmitteln vorkommen und für den menschlichen Körper lebenswichtig sind. Vitamine haben eine Vielzahl von Funktionen, unter anderem als Coenzyme in biochemischen Reaktionen, als Antioxidantien und als Regulatoren von Zellwachstum und Entwicklung. Es gibt insgesamt 13 essentielle Vitamine, die in zwei Kategorien unterteilt werden. Fettlösliche Vitamine Diese Vitamine benötigen Fett, um im Körper aufgenommen zu werden. Sie können im Körper gespeichert werden, hauptsächlich in der Leber und im Fettgewebe. Vitamin A Vitamin D Vitamin E Vitamin K Wasserlösliche Vitamine Diese Vitamine lösen sich in Wasser und werden nicht im Körper gespeichert. Überschüssige Mengen werden über den Urin ausgeschieden, weshalb eine regelmäßige Zufuhr notwendig ist. Vitamin C B-Vitamine (z.B. B1, B2, B6, B12, Folsäure, Niacin, Biotin, Pantothensäure) ________________ Vitamine und ihre Funktionen im Körper Jedes Vitamin hat spezifische Funktionen, die für den Körper essentiell sind. Hier sind einige der wichtigsten Vitamine. Vitamin A Funktion Das Vitamin A ist wichtig für die Gesundheit der Augen, das Immunsystem und das Zellwachstum. Es trägt zur Erhaltung der Haut und der Schleimhäute bei und ist für die normale Funktion der Sehprozesse verantwortlich. Quellen Karotten, Süßkartoffeln, Spinat, Leber. Vitamin D Funktion Vitamin D spielt eine zentrale Rolle im Kalziumstoffwechsel und fördert die Aufnahme von Kalzium im Darm. Es ist für die Gesundheit der Knochen und Zähne von entscheidender Bedeutung. Zudem hat es Einfluss auf das Immunsystem. Quellen Sonnenlicht, fetter Fisch (Lachs, Makrele), Eier, angereicherte Lebensmittel. Vitamin E Funktion Vitamin E ist ein starkes Antioxidans, das die Zellen vor schädlichen freien Radikalen schützt. Es trägt zur Aufrechterhaltung einer gesunden Haut bei und fördert die Durchblutung. Quellen Nüsse, Samen, pflanzliche Öle, grünes Blattgemüse. Vitamin K Funktion Vitamin K ist wichtig für die Blutgerinnung und hilft bei der Bildung von Proteinen, die für die Knochengesundheit erforderlich sind. Quellen Grünes Blattgemüse, Brokkoli, Kohlgemüse, Eier. Vitamin C Funktion Vitamin C ist ein Antioxidans, das den Körper vor Zellschäden schützt. Es unterstützt das Immunsystem und ist für die Wundheilung und die Kollagenproduktion wichtig. Außerdem verbessert es die Aufnahme von Eisen aus pflanzlichen Quellen. Quellen Zitrusfrüchte, Paprika, Kiwi, Erdbeeren. B-Vitamine Funktion Die B-Vitamine sind für den Energiestoffwechsel wichtig und unterstützen die Bildung von roten Blutkörperchen. Sie tragen zur Funktion des Nervensystems bei und sind an der Synthese von DNA beteiligt. V itamin B1 (Thiamin) Unterstützt den Kohlenhydratstoffwechsel und die Nervenfunktion. Vitamin B2 (Riboflavin) Wichtig für das Wachstum und die Energieproduktion. Vitamin B6 (Pyridoxin) Spielt eine Rolle im Eiweißstoffwechsel und bei der Produktion von Neurotransmittern. Vitamin B12 (Cobalamin) Unverzichtbar für die Bildung roter Blutkörperchen und die Funktion des Nervensystems. Folat (Vitamin B9) Wichtig für das Zellwachstum und die DNA-Synthese, besonders in der Schwangerschaft. Quellen Vollkornprodukte, Fleisch, Fisch, Eier, grünes Blattgemüse, Hülsenfrüchte. ____________ Warum sind Vitamine so wichtig für unsere Ernährung? Vitamine sind entscheidend, weil sie viele Körperfunktionen regulieren, die für das tägliche Überleben und Wohlbefinden erforderlich sind. Sie tragen zur Aufrechterhaltung eines gesunden Immunsystems, einer normalen Haut, einer guten Sehkraft und der Funktion des Nervensystems bei. Vitamine sind auch an der Energieproduktion und an wichtigen biochemischen Reaktionen im Körper beteiligt. Erhalt der Energieproduktion Vitamine, insbesondere die B-Vitamine, sind entscheidend für den Energiestoffwechsel. Sie helfen dabei, Nährstoffe wie Kohlenhydrate, Fette und Proteine zu verarbeiten und in Energie umzuwandeln. Ein Mangel an B-Vitaminen kann zu Müdigkeit, Erschöpfung und verminderter Leistungsfähigkeit führen. Stärkung des Immunsystems Vitamine wie Vitamin C , Vitamin A und Vitamin D stärken das Immunsystem und helfen dem Körper, Infektionen abzuwehren. Vitamin C unterstützt die Funktion der weißen Blutkörperchen, die eine zentrale Rolle bei der Bekämpfung von Krankheitserregern spielen. Gesunde Haut und Haare Vitamine wie Vitamin A und Vitamin E sind für gesunde Haut und Haare von Bedeutung. Vitamin A hilft bei der Zellregeneration und der Hautheilung, während Vitamin E als Antioxidans wirkt und die Haut vor schädlichen Umwelteinflüssen schützt. Knochengesundheit Vitamin D und Vitamin K sind für die Knochengesundheit besonders wichtig. Vitamin D fördert die Aufnahme von Kalzium, das für starke Knochen notwendig ist, während Vitamin K eine Rolle bei der Mineralisierung der Knochen spielt. Folgen von Vitaminmangel Ein Mangel an Vitaminen kann zu einer Vielzahl von Gesundheitsproblemen führen. Die Symptome variieren je nach Vitaminmangel und betroffenen Körperfunktionen. Vitamin A Mangel kann zu Nachtblindheit und einer geschwächten Immunabwehr führen. Vitamin D Ein Mangel kann Osteoporose oder Rachitis verursachen, da der Körper nicht genug Kalzium aufnehmen kann. Vitamin C Ein Mangel führt zu Skorbut, mit Symptomen wie Zahnfleischbluten und Schwäche. Vitamin B12 Ein Mangel kann zu Anämie, Nervenschäden und kognitiven Problemen führen. Folat ein wasserlösliches Vitamin B9 Mangel kann zu Anämie und bei schwangeren Frauen zu Fehlgeburten oder Neuralrohrdefekten beim Fötus führen. ________________ Die Vitamine in der Ernährung und Empfehlungen Die beste Quelle für Vitamine sind natürliche Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Vollkornprodukte, Nüsse, Samen und tierische Produkte. Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung deckt in der Regel den Bedarf an Vitaminen. Obst und Gemüse Bieten eine breite Palette an Vitaminen, insbesondere Vitamin C, A und Folsäure. Vollkornprodukte Reich an B-Vitaminen, insbesondere Vitamin B1, B2 und Niacin. Fettreiche Fische Lachs, Makrele und Sardinen sind ausgezeichnete Quellen für Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren. Nüsse und Samen Enthalten Vitamin E und B-Vitamine. Milchprodukte Gute Quellen für Vitamin D und B12. Vitamine sind unerlässlich für das Wohlbefinden Vitamine sind unentbehrlich für die Gesundheit und das Wohlbefinden. Sie sind an fast allen Körperfunktionen beteiligt und sorgen für eine Vielzahl von Aufgaben, die den Körper stabil halten und das allgemeine Wohlbefinden fördern. Ein ausgewogenes Maß an Vitaminen, das durch eine vielfältige und gesunde Ernährung erreicht wird, ist entscheidend für ein gesundes Leben. Mangelernährung und Vitaminmängel können ernsthafte gesundheitliche Folgen haben, weshalb eine bewusste und ausgewogene Ernährung von großer Bedeutung ist.
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